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Nach heißer Affäre mit Öko-Flüchtlingshelferin 85-jährigen Vater kaltblütig geschächtet

Zwickau – Die Flüchtlingskriese frisst ihre Flüchtlingshelferinnen. Eine davon ist die Diplomökologin  Dr. Almut P. (50) aus Zwickau. Sie verfiel dem viel jüngeren Afghanen Najmundi J. (21), ließ ihn bei sich wohnen, gab ihm Geld und begann eine heiße Affäre mit ihm. Dass sich die Frau auch intensiv um ihren alten Vater kümmerte, missfiel dem Eroberer, weckte die landestypische Eifersucht, der auch schon Mia und dutzende andere zum Opfer gefallen sind. Statt dem alten Mann bei der Gartenarbeit zu helfen, schnitt er dem 85-jährigen im Schlaf nach muslimischer Art die Kehle durch. Dafür soll der Afghane lebenslang ins Gefängnis. Wie Bild berichtet, ist der Killer vom Strafmaß erstaunt. Mord sei in Afghanistan normal – man könne das dort mit Geld regeln, soll er einem Gutachter gesagt haben.

Für Bild ist der „Schauder-Mord“ eine echte Sex and crime story, die weniger die Menschenverachtung vieler afghanischer Asylzuwanderer thematisiert, sondern vor allem das voyeuristische Interesse der Leserschaft befriedigt. Per se stoßen Liebesaffären älterer Frauen mit jugendlichen Liebhabern in Filmen und Romanen – auch als „amor fou“ bekannt, angefangen von die „Reifeprüfung“ bis zur Skandalgeschichte „Lob der Stiefmutter“ – auf großes Interesse.

Liebe Leidenschaft Mord“ lautet daher die Überzeile, und dann erzählt die Boulevardzeitung ganz im Rosamunde-Pilcher-Stil erst mal eine erbauliche Romanze. Schauplatz: Der Landschaftspflegeverband in Zwickau. Dort gibt die 50jährige Diplomökologin Dr. Almut P. im Rahmen eines „Integrationsprojektes“ jungen Flüchtlingen Praktika und Einblicke in Grüne Berufe, dazu Deutschkurse für Ausländer an der örtlichen Volkshochschule. Einer ihrer „Zöglinge“, den die Berufsgutmensch-Frau bemuttern darf, ist Najmudin J.. Er kam, wie übrigens auch Mias Mörder, 2015 als unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan nach Sachsen. Natürlich ohne Papiere, und wie alle anderen üblichen Verdächtigen war er da erst 17.

„Untergebracht wurde er in Westsachsen, betreut von der anerkannten Flüchtlingsbetreuerin Dr. Almut P. (50),“ schreibt die Bildzeitung und menschelt weiter im Zwischenmenschlichen Bereich herum:  „Es passierte, was nicht passieren soll: Die 50-jährige Diplom-Ökologin verliebte sich im Rahmen eines Integrationsprojekts in den 30 Jahre jüngeren Afghanen, der die unerwartete Zuneigung genoss.“

Dann endlich, man kann es kaum erwarten, geht es zur Sache. Es fallen wie im Softporno die letzten Hemmungen und Hüllen. Nach dem Herzflimmern, den Schmetterlingen im Bauch kommen die Hormonschübe: „Blicke, Lachen, Berührungen. Und schließlich Sex, ein Zusammenleben in ihrer Wohnung. Sie steckte ihm sogar Geld zu – das er dann verspielte. Die Flüchtlingshelferin räumte die Beziehung vor Gericht ein.“

Plötzlich taucht wie zu erwarten das Thema „Kulturmissverständnis“ auf. Es wirft sozusagen düstere Schatten auf die unbeschwerte Amour fou. Das geht soweit, dass die „Bild“ der reifen Frau zwischen den Zeilen eine gewisse Mitverantwortung anträgt.  „Verstand der junge Afghane die Zuneigung falsch?“ fragt „Bild“ besorgt.  „Vielleicht sah Almut P. die Beziehung nur als Abenteuer, zumal sie wusste, dass Najmudin in seiner Heimat einer anderen Frau versprochen war.“  Das hat jetzt fast schon Groschenroman-Niveau erreicht und klingt gleichzeitig nach dem abgedroschenen Schlagertext. „Für sie war alles nur ein Spiel“. Der Afghane als Liebeskasper in den Händen einer liebestollen Akademikerin in den Wechseljahren? „Er wollte offenbar mehr“, spekuliert der Schreiber. Bedeutet das im Klartext, der brave Afghane wollte die 30 Jahre ältere Frau heiraten – sie jedoch wollte nur das eine?

Zuletzt läutet dann die Boulevardzeitung das „blutige, grausige Ende einer bizarren Beziehung“ ein.

„Flüchtling“ und Flüchtlingshelferin trafen sich noch einen Tag vor dem Mord. Sie vermittelte ihm einen Job. Er sollte bei ihrem 85-jährigen Vater Dietrich P. Gartenarbeiten verrichten. Alles weitere ist als „Bluttat von Wittenburg“ in die Annalen eingegangen. Bereits in der ersten Nacht schlich sich der enttäuschte Liebhaber ins Schlafzimmer und schnitt dem alten hilflosen Mann den Hals durch. Der Mörder selbst sprach gegenüber einem Gutachter dreist von einer „Schächtung“.

Zu den Details heißt es: „Die Wunde am Hals des Opfers war 22 Zentimeter lang und reichte sieben Zentimeter tief bis zu den Halswirbeln. Das, so ein Rechtsmediziner, spreche für ein geübtes Vorgehen. Der Afghane hatte auf seiner Flucht in der Türkei als Schafhüter gearbeitet.“

Zum Tatmotiv gab der islamistische Mörder-Macho an: Er war verärgert über den Vater, dass der ihm die Frau stiehlt.

Einer von vielen Fällen, welche alle auf eine Ursache zurückgehen, die allerdings durch ein von den Medien forciertes, kollektives Stockholmsyndrom nicht erkannt wird. Eine Gesellschaft, die aus solchen und ähnlichen Fällen keine Konsequenzen zieht, hat eigentlich schon das menschenverachtende Wertsystem ihrer Schlächter übernommen. Immerhin zeigten die Richter im Falle des heimtückischen Mordes von Wittenburg „lebenslänglich“. Nach all den Kuschelurteilen der Vergangenheit ein echter „Einzelfall“. (KL)

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

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