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„Konsequent“: Merkel-Regime unterstützt saudischen Blutscheich der Kinder köpft und kreuzigt

Riad – Der von Merkel, Macron und anderen westlichen Eliten hofierte Blutscheich von Saudi-Arabien, dass als Vorbild und Musterland des Islams gilt, macht wieder Schlagzeilen. So soll laut Bildzeitung auf Mohammed Bin Salman Todesliste ein 18jähriger Jugendlicher stehen, der mit 13 Jahren an einer Fahrraddemo für Menschenrechte teilgenommen hat. Er wurde verhaftet, vermutlich gefoltert und soll nun nach fünf Jahren geköpft und anschließend gekreuzigt werden.

Im Augenblick wird ihm der Prozess gemacht, schreibt die Bildzeitung. Die Anklage wirft Murtaja vor, er sei Mitglied einer Terror-Gruppe. Wie der Sender CNN berichtet, soll der junge Mann bald hingerichtet werden. Wegen „Aufwiegelung zum Aufruhr“. Darauf steht in Saudi-Arabien die Zurschaustellung des verstümmelten Körpers nach der Hinrichtung.

15 Monate saß Murtaja laut CNN in Einzelhaft. Die Anklage gegen ihn basiert auf einem Geständnis, das ihm unter Folter abgepresst worden sein soll. So soll er unter anderem gestanden haben bei Protesten auf Sicherheitsbeamte geschossen zu haben. Einmal habe er seinem Bruder beim Bau eines Molotowcocktails geholfen. In Wahrheit beweist ein Video, das CNN veröffentlichte, dass Murtaja in Flipflops friedlich zur Kundgebung radelt. Später sieht man das Kind lächelnd neben seinem Vater, der eine Rede hält.

Laut einer UN-Arbeitsgruppe werden auch die anderen Mitglieder von Murtajas Familie blutig verfolgt. Ein Bruder wurde 2011 bei einer Demonstration getötet. Ein anderer Bruder sitze ebenso wie sein Vater in Haft.

Das Schicksal der verfolgten Familie ist kein Einzelfall, sondern exemplarisch für das islamistische Terrorregime, das erstaunlicher weise das Wohlwollen des Westens genießt. Allein 2019 wurden duzende Menschen geköpft. 37 an einem einzigen Tag. Fünf von ihnen wegen ihrer homosexuellen Ausrichtung. Als besonders grausam hat sich der Fall des 16jährigen Menschenrechtsaktivisten Munir al-Adam eingeprägt. Er wurde so brutal verprügelt, dass er auf einem Ohr das gehör verlor. Als ihm der Blutrichter das Geständnis vorlas rief er:

„Das sind nicht meine Worte. Das ist eine Diffamierung, die der Beamte, der mich verhörte, selber geschrieben hat.“

Natürlich wurde er im islamischen Musterland nach Scharia hingerichtet. Scheinbar beeindruckt das dekadente, morbide westliche Eliten und Salonkommunisten wenig, die jene Scharia, die ihre Herkunftsländer in Schlachthäuser verwandelt, auch bei uns vermehrt einführen wollen. Ein Paradebeispiel für das kollektive Stockholmsyndrom. (KL)

Gefunden auf Journalistenwatch

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