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Correctiv: Steuergelder für den Kampf gegen jouwatch und die AfD

Das linke „Recherche-Netzwerk“ Correctiv bläst zum Angriff auf Journalistenwatch und andere freie Medien. Dabei kassiert der Verein Steuergelder und wäre daher eigentlich zur Neutralität verpflichtet. Der Verdacht der Untreue steht im Raum.

Correctiv wurde begründet von der SPD-nahen Brost-Stiftung (WAZ-Gruppe bzw. Funke Mediengruppe und Recherchenetzwerk Deutschland). Die Brost-Stiftung finanzierte Correctiv 2018 mit 225.000 Euro und 2017: mit 450.000 Euro. Correctiv wird auch aus dem Ausland von linken Lobbygruppen wie der Open Society Foundation (2018: 85.676,95 Euro; 2017: 159.022,93 Euro) von George Soros, der Adessium Foundation aus den Niederlanden (2018: 70.000 Euro; 2017: 38.000 Euro), Googles Digital News Initiative DNI (2018: 100.000 Euro, 2017: 270.000 Euro); Facebook (2017: 105.000), sowie der Omidyar Network Foundation des iranischstämmigen ebay-Gründers Pierre Omidyar (2018: 640.051,24 Euro) finanziert. Omidyar ist Gründer des linken US-Nachrichtenportals The Intercept, das immer wieder die Trump-Politik gegen das iranische Terrorregime kritisiert, und arbeitet eng mit George Soros zusammen.

Die Correctiv-Chefs verdienen mit ihrer „gemeinnützigen“ Recherche Top-Gehälter : So verdiente im Jahre 2017 David Schraven 95.197 Euro und Markus Grill 157.500 Euro. Dazu schrieb Ansgar Neuhof auf Tichys Einblick: „CORRECTIV – Von Eigennutz und Gemeinnutz„. Markus Grill ist seitdem zu WDR/NDR gewechselt und leitet nun das Berliner Büro der Investigativressorts der beiden SPD-nahen ARD-Sender.

Obwohl es fraglich ist, ob man hier überhaupt von einem Wechsel sprechen kann, zu eng sind die Verflechtungen zwischen Correctiv, den Öffentlich-Rechtlichen und den Mainstream-Medien. Grill war bis 2017 im Vorstand von Netzwerk Recherche, der Soros-nahen Medienkonferenz des NDR, auf der jedes Jahr ein dutzend Correctiv-Mitarbeiter  Strategien im Kampf gegen Rechts mit den führenden Meinungsmachern Deutschlands wie Anja Reschke und Patrick Gensing erörtern. Correctiv-Begründer David Schraven war 2007 Gründungsmitglied von Netzwerk Recherche, Stammautor Daniel Drepper von Buzzfeed und Correctiv ist noch im Vorstand. Journalistenwatch schrieb bereits von einem Jahr an NR-Chefin Julia Stein und erbat Auskunft über die Verbindungen zwischen Netzwerk Recherche, dem NDR und den Open Society Foundations von George Soros, aber eine Antwort ist bisher ausgeblieben.

Schraven veröffentlichte 2016 den Artikel „Das AfD-Programm entschlüsselt“ das eine Auflistung unwahrer Behauptungen über das AfD-Wahlkampfprogramm enthielt. Die AfD wolle „Alkoholiker und psychisch Kranke in Lager stecken, Kinder ab 12 Jahren in Haft bringen, Hunderttausende Soldaten einziehen, Staatlich kontrolliertes Fernsehen (und) Gegen Muslime und Juden hetzen“, behauptete Schraven unter anderem. Wer das AfD-Wahlprogrammauch nur im Geringsten kennt, weiß, wie absurd diese Falschdarstellungen sind. Trotzdem sind sie im Internet heute noch unterwegs und tauchen – vielleicht von Werbegeldern finanziert – immer wieder in den sozialen Medien auf.

Correctiv wird nicht nur von undurchsichtigen Stiftungen aus dem Ausland finanziert, sondern vom Steuerzahler, mit Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung des Innenministeriums: 2017 waren es 89.460 Euro und 2018 20.390 Euro. Die Hamburger Stiftung für Kultur und Wissenschaft spendete 2017 98.000 Euro und 2018 32.000 Euro, die Hansestadt Hamburg 2018 29.950 Euro; die Landesanstalt für Medien NRW spendete 2017 34.400 Euro und 2018 33.750 Euro.

Die Regierung ist im Umgang mit Steuergeldern, vor allem bei der Medienarbeit, per Gesetz zur Neutralität verpflichtet; da die Lobbyarbeit von Correctiv sich eindeutig und einseitig gegen die AfD richtet, steht also der Verdacht der Untreue im Raum. Die AfD hat hierzu eine Anfrage an den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages gerichtet. Die Antwort steht noch aus.

Außerdem wurde die Finanzierung von Correctiv 2018 durch die Bundeszentrale für politische Bildung in der Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage „Die neuen deutschen Medienmacher“ nicht erwähnt.

Eine Strafanzeige wegen Untreue kann jeder Bürger – auch online– stellen.

Lesen Sie die ganze Geschichte auf  Deutschland Kurier.

Quelle: Journalistenwatch

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