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Ashausen: 1000 Schwarzafrikaner strömen aus einem Zug

Von EUGEN PRINZ | Ashausen ist ein Ortsteil mit 3800 Einwohnern in der Einheitsgemeinde Stelle im Landkreis Harburg, Niedersachsen. Der Ort ist durch einen Bahnhof an die Zugstrecke Hannover–Hamburg angeschlossen

Ein seit gestern im Netz viral gehendes YouTube Video zeigt einen Strom von etwa 1000 Schwarzafrikanern, der sich aus einem haltenden Zug in den Bahnhof ergießt.

 

Die endlose Menschenkolonne machte sich zu Fuß auf den Weg in Richtung eines zunächst unbekannten Ziels. Die Szene gleicht exakt den schockierenden Bildern, die wir anläßlich des staatlichen Kontrollverlustes im Zuge der Masseneinwanderung im Herbst 2015 gesehen haben. Die Mainstream Medien berichten kein Sterbenswörtchen über den Vorgang.

„Lösch das, lösch das!“

Eine Frau dokumentiert mit ihrem Mobiltelefon die Kolonne und wird prompt von einem der Migranten bedrängt:

„Lösch das, lösch das!“

Die Frau macht mit lauter Stimme auf ihre Notlage aufmerksam schreit:

„Was willst Du von mir? Ich möchte wissen, was Du von mir willst! Geh bloß zu!“

Durch die resolute verbale Gegenwehr eingeschüchtert, lässt der Schwarzafrikaner von ihr ab und die mutige Frau dokumentiert weiter den nicht enden wollenden Migrantenstrom. Ihre Kommentare aus dem Off zeigen deutlich, wie erschüttert Sie von dem ist, was sich da vor ihren Augen abspielt.

PI-NEWS schafft Klarheit

Da diese Bilder, die sich mittlerweile viral im Netz verbreiten, inzwischen in der Bevölkerung große Unruhe auslösen, ist eine Klärung des Sachverhalts dringend erforderlich. Handelt es sich bei den Schwarzafrikanern um Flüchtlinge, wie inzwischen mehrere Blogs berichten? Oder gibt es einen anderen Grund?

PI-NEWS wollte es genau wissen und fragte bei der örtlich zuständigen Polizei nach. Die Erklärung: Bei den Schwarzafrikanern handelt es sich um Mitarbeiter von Amazon, die regelmäßig am Bahnhof Ashausen eintreffen und anschließend mit einem Shuttlebus zu ihrem Arbeitsplatz gefahren werden.

Diese Bilder und die geschockte Reaktion der Passantin, die sie auf Video festgehalten hat, zeigen deutlich, dass sich Deutschland inzwischen bis zur Unkenntlichkeit verändert hat. Ob dies dem Mehrheitswillen der Bevölkerung entspricht, darf bezweifelt werden. Das Bild des öffentlichen Raums ist Bestandteil des Heimatgefühls der Menschen. Verändert sich dieser bis zur Unkenntlichkeit, dann fühlen sich die alteingesessenen Bürger dieses Landes entwurzelt und fremd im eigenen Land. „Ich verstehe das alles nicht mehr“, bekannte kürzlich resigniert eine Altenpflegerin im Ruhestand gegenüber dem Autor. Der Wille jener, die schon länger hier leben, spielt in diesem Land längst keine Rolle mehr. Wie ein Hohn klingt da der Amtseid, den die Bundeskanzlerin und die Bundesminister schwören:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

Quelle: PI-News

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