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Nicht nur in Frankreich und Belgien formiert sich Widerstand. Steigende Spritpreise, gepaart mit wahnwitzigen Dieselfahrverboten, scheint auch in Deutschland langsam aber sicher die Gemüter zu bewegen. Im Internet wird aktuell zu einer Protestaktion aufgerufen.

An den Tankstellen müssen die Autofahrer derzeit – trotz sinkender Rohölpreise – so tief ins Portemonnaie greifen wie seit Jahren nicht mehr. Der ADAC kritisiert die Preise als „deutlich überzogen“. Hinzu kommen immer mehr gerichtlich angeordnete Dieselfahrverbote, initiiert durch den staatlich und linksideologisch unterstützten Abmahnverein DUH.

Dagegen formiert sich zunehmend Protest: Auf sozialen Netzwerken wie Facebook und WhatsApp kursiert derzeit der Aufruf, am kommenden Montag, 26. November, nicht zu tanken und so durch diesen eintägigen Tankstellen-Boykott ein Zeichen zu setzen.

Vorbild ist unzweifelhaft Frankreich, wo seit Tagen Hunderttausende gegen die hohen Spritpreise demonstrieren und Straßen blockieren. (SB)

Quelle: Jouwatch

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