https://lightwarriors.de/wp-content/uploads/2018/11/Petition-Ablauf_screen.jpg
SHARE

60 Petitionen wurden bislang dem Petitionsausschuss des Bundestages vorgelegt, um sich mit einem der wenigen direktdemokratischen Mittel gegen die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes auszusprechen. Allen wurden bislang – mit wahnwitzigen Begründungen – die Veröffentlichung verweigert. Endlich – am Mittwoch – bequemte sich der Petitionsausschuss eine davon zu veröffentlichen. Bislang haben mehr als 35.000 die Petition gezeichnet. Nur wenigen davon scheint die groß angelegte Verarschung des Bürger aufgefallen zu sein: Die Petitionsfrist endet am 19.12.2018 – ganze 8 Tage NACHDEM der Pakt in Marrakesch bereits unterzeichnet ist.

Wie viele Bürger darauf gewartet haben, sich endlich über eine Petition gegen den Wahnsinn der Massenmigration aussprechen zu dürfen, zeigt die Zahl der Unterzeichner: Seit Mittwoch sind es bereits mehr als 35.000 Menschen, die auf dem total überlasteten Petitionsserver die Petition 85565 unterzeichnet haben.

Das diese Tausende von Menschen auf das gröbste verarscht werden, zeigt sich, wenn man auf das Datum der Mitzeichnungsfrist schaut. Denn diese endet am 19.12.2018. Also acht Tage NACHDEM der unheilvolle UN-Migrationspakt dann bereits unterschrieben ist. Aufgefallen ist dieser bodenlose Irrsinn Roger Lesch, der feststellt, dass eine Anhörung im Petitionsausschuss ebenfalls erst NACH dem 19.12.2018 anberaumt werden könnte selbst wenn vorher ein Quorum von 50.000 Mitunterzeichnern zustande käme. Zu diesem Zeitpunkt ist die Unterschrift unter dem Traktat längst getrocknet und Hunderttausende Koffer gepackt.

„Wie groß muss die Verachtung (vieler) unserer Parlamentarier für die berechtigten Anliegen ihrer Wähler wohl sein, wenn sie diese auf so durchsichtige Art und Weise verarschen? Jeder Unterzeichner bekommt einen Tritt in den Rücken und muss sich dann fragen lassen, warum er so renne“, so der aufmerksame Autor.

Darüber hinaus häufen sich in den Sozialen Medien Nachrichten darüber, dass es Unterzeichnungswilligen mehr als schwer gemacht wird, den Petitionsserver überhaupt zu erreichen. Ed Piper bemerkt zu den extrem langen Ladezeiten der Seite:

Wow .. es hat nun insgesamt also rund eine halbe Stunde gedauert, bis das Zeichnen der online-Petition zum Migrationspakt geklappt hat .. zuvor hat sich die Bundestag-Seite etliche Male aufgehängt …“.

Andere berichten laut PP davon, dass sie gar nicht durchgekommen sind und es nach zwei Stunden aufgegeben haben, eine Unterzeichnung zu versuchen. Besonders häufig war dies bei jenen festzustellen, die die Seite von ihrem Smartphone aus erreichen wollten.

Wer es dann doch irgendwie geschafft hatte, die Seite zu erreichen, die gut versteckte Petition irgendwie zu finden und dann auch noch zu unterzeichnen, ohne dass die Seite zwischenzeitlich wieder abgestürzt war, der konnte ganz erstaunliche Beobachtungen beim Zähler, der die Zahl der Unterzeichner festhält, machen. Offensichtlich verschwanden innerhalb kürzerer Zeit schon einmal einige tausende Unterschriften…  (SB)

Quelle: journalistenwatch

SHARE

Schreibe einen Kommentar