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„Ein Prozent“-Doku: Linker Fördersumpf

Halle hat ein Linksextremismusproblem! Immer wieder kommt es in Halle (Saale) zu linken Gewalttaten. Linke bis linksextreme Strukturen können sich hier frei und voll entfalten. Unbehelligt reicht die Vernetzung dabei über Parteien und Vereine vom Landtag Sachsen-Anhalt bis zu vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppierungen. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ zeigt die Verflechtungen in der Dokumentation „Linker Fördersumpf“ auf.

 

Halles linksextreme Szene ist offen gewaltaffin. Deshalb verwundert es auch nicht, wenn im linken Hausprojekt „Reil 78“ sogenannte „Selbstverteidigungskurse“ angeboten werden und darüber hinaus auch gleich ein ganzes linksradikal geprägtes Gym entstehen soll.

Doch damit nicht genug. Eine Kleine Anfrage im Landtag Sachsen-Anhalt belegt diese Entwicklung nicht nur, sie zeigt auch auf, welches Gewaltpotential in den linken Strukturen der Saalestadt schlummert und oft genug offen zutage tritt. Schauen Sie sich die in der Antwort der Anfrage befindliche Tabelle gerne mal genauer an. Sie zeigt eine nicht enden wollende Liste linksextremer Übergriffe im Bundesland.Doch es gibt auch Positives zu vermelden: gegen die neue „HaSi“, die wichtigste Anlaufstelle für die lokale Antifa-Szene, und die damit verbundenen Machenschaften des Noch-Oberbürgermeister Wiegand – am 13. Oktober 2019 sind Wahlen in Halle (Saale) – regt sich Widerstand in Form einer Bürgerinitiative. Diese hat kürzlich Flugblätter verteilt und auch Kandidaten für den Stadtrat einer zukünftigen AfD-Fraktion haben sich des Themas angenommen. Ebenfalls erfreulich ist, dass die Campus Alternative Halle ihren Sitz im Studentenrat bei den kürzlich abgehaltenen Wahlen verteidigen konnte.

In beiden Gremien können so die Verstrickungen der etablierten Parteien und Politiker mit linksextremen Gruppen unter die Lupe genommen und aufgedeckt werden. Dies ist deshalb so wichtig, weil dieses Netz hauptsächlich dazu genutzt wird, kommunale und studentische Finanzmittel über harmlos erscheinende Vereine an linksextreme Gruppen und Projekte zu schleusen.

Die „Ein Prozent“- Dokumentation soll dazu beitragen, dass die verfilzten Strukturen aufgedeckt und Politikern, wie (Noch-)Oberbürgermeister Wiegand klare Grenzen aufgezeigt werden. „Wir, die Bürger, lassen uns nicht alles still gefallen. Teilen Sie dieses Video und zeigen Sie, wie Politik und Extremisten miteinander verwoben sind. Aufklärung ist der erste Schritt“.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

 

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