Für die Impfstoffindustrie ist der Mensch nur ein Versuchskaninchen

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Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die erlaubte Anwendung eines Milzbrand-Impfstoffs deutlich ausgeweitet.

Die FDA nutzt das 2002 verabschiedete Bio-Terrorismusgesetz. Eine »Tierregel« genannte Klausel ermöglicht es der FDA, klinische Studien am Menschen zu umgehen, wenn derartige Versuche undurchführbar oder unethisch wären.

Erstmals hat die FDA 1970 den von Emergent BioSolutions hergestellten Anthrax-Impfstoff genehmigt, aber nur zum Schutz von Menschen, die ein hohes Ansteckungsrisiko eingehen (Siehe: Biologische Waffen – „Project Coast“, der Giftmischer der Apartheid und Ebola).

Gemäß der neuen Genehmigung kann der Impfstoff allen Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren verabreicht werden, von denen man weiß oder vermutet, dass sie in Kontakt mit dem Milzbranderreger gekommen sind.

Wie die FDA mitteilte, soll der Impfstoff zusätzlich zu den empfohlenen Antibiotika gegeben werden und nicht anstelle dieser Mittel.

Seit 2001 gab es keinen Milzbrandverdacht mehr in den Vereinigten Staaten. Damals hatten Politikriminelle und Lügenmedienunternehmen mit Milzbranderregern versetzte Briefe erhalten.

17 Menschen erkrankten. Obwohl die Ärzte den Impfstoff auf die Art und Weise verwendeten, wie sie die FDA abgesegnet hat, starben fünf der Erkrankten.

Um die Ausweitung der Anwendungsmöglichkeiten ohne die eigentlich obligatorischen Menschenversuche zu rechtfertigen, verständigten sich die Wissenschaftler darauf, dass eine 70-prozentige Überlebensrate bei Kaninchen ein »angemessenes Maß an Schutz« darstelle.

Sie setzten Kaninchen Milzbranderregern aus und behandelten sie dann entweder nur mit Antibiotika oder mit Antibiotika und Impfstoff.

In der Gruppe, die Impfstoff erhielt, überlebten zwischen 70 und 100 Prozent der Tiere, in der Antibiotikagruppe waren es nur 23 bis 44 Prozent.


Anschließend gaben die Forscher gesunden Menschen den Milzbrand-Impfstoff. Drei separate Dosen in einem zeitlichen Abstand von zwei Wochen.

Am Ende der Testphase wies über die Hälfte der Teilnehmer eine Antikörperreaktion auf, wie man sie bei den Kaninchen mit einer 70-prozentigen Überlebenswahrscheinlichkeit gesehen hatte.

Auf dieser dünnen Grundlage gelangte die FDA zu dem Schluss, dass der Impfstoff beim Menschen genauso wirksam sei, wie bei Kaninchen.

Bei ihrer Zustimmung geht die Behörde einige sehr gewagte Annahmen ein. Die Richtigkeit ihrer Annahmen wird aber erst dann auf den Prüfstand gestellt, wenn der Impfstoff auf die neu erlaubte Weise zum Einsatz kommt.

Zum Glück sind Milzbrandfälle weiterhin sehr selten, insofern werden wir vielleicht niemals ausreichend Daten haben, um mit Sicherheit sagen zu können, ob der Impfstoff wie beworben wirkt oder ob er bei den von der Krankheit Befallenen für ungewöhnliche Nebenwirkungen sorgt.

Die Regel mag als »Tierregel« bezeichnet werden und suggerieren, dass nur Tierversuche durchgeführt werden, doch das stimmt nicht. Auch die Menschen, die den Impfstoff erhalten oder erhielten, dienen als Versuchskaninchen.

Gehen Sie zusätzlich davon aus, dass sehr viele Medikamente ungeprüft durchgewunken werden.

Abschließend möchten wir Ihnen das Folgende, überaus interessante Video nicht vorenthalten:

Literatur:






Quelle: NewsTopAktuell

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