Rapefugees wieder deutschlandweit aktiv

police-cars-271216_1920Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Rotenburg. Am Samstagnachmittag sind zwei 13- und 14-jährige Rotenburgerinnen auf dem Parkplatz eines Discounters in der Brauerstraße von einem 34-jährigen Mann belästigt worden. Die jungen Frauen waren dort gegen 17 Uhr beim Fotografieren von dem im Irak geborenen Flüchtling angesprochen worden. Es hatte den Anschein, als wolle er mit seinem Handy Fotos von ihnen machen. Die Situation wurde zunehmend unangenehmer und die Freundinnen suchten Zuflucht im Discounter. Als sie von dort nach Hause gehen wollten, kam ihnen der unbekannte Mann entgegen und entblößte sich. Die jungen Frauen rannten zurück in den Markt und riefen einen ihrer Väter über Handy um Hilfe. Gemeinsam mit der hinzugerufenen Streifenbesatzung der Rotenburger Polizei konnte der Mann noch auf dem Parkplatz gefasst werden. Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen einer exhibitionistischen Handlung.

Ulm (ots) – Eine 49-Jährige hat am Samstag eine schwere Straftat angezeigt. Laut ihren Angaben war sie am frühen Morgen im Bereich des Stadtfriedhofs beim Walking unterwegs.Auf Höhe der Zufahrt des Parkplatzes an der Aussegnungshalle tauchten plötzlich zwei Männer in der Dunkelheit auf. Sie bedrohten die 49-Jährige und verübten ein Sexualdelikt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die in der Zeit zwischen 5 Uhr und 5.30 Uhr im Bereich Rindenmooser Straße/Zufahrt Friedhofsverwaltung und Parkplatz Aussegnungshalle Wahrnehmungen gemacht haben, die in Zusammenhang mit der Straftat stehen könnten. Beide Täter sind etwa 30 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sprachen gebrochen deutsch. Zumindest einer der Männer soll alkoholisiert gewesen sein. Beide waren dunkel gekleidet und hatten schwarze Wollmützen auf.

Menen (Belgien): Einem 16-jährigen Flüchtling aus Afghanistan wird vorgeworfen, eine Helferin in einem Asylzentrum in Menen (Belgien) vergewaltigt zu haben. Der Teenager soll der Mitarbeiterin einer Catering-Firma in den Keller des Asylzentrums gefolgt sein und sie dort vergewaltigt haben. Bis zur nächsten Anhörung wurde er nun vom Richter in eine Jugendstrafanstalt verwiesen. Erster Fall seit 25 Jahren Eine Pressesprecherin des Roten Kreuzes erklärte laut Dailymail.co.uk, dass es das erste Mal seit 25 Jahren sei, dass es einen solchen Vorfall in einem Asylzentrum gegeben hätte. „Vor zwei Wochen gaben wir einen Kurs darüber, wie man Frauen in Flandern behandelt und der Bursche war dort anwesend“, erklärte die Pressesprecherin.

Düsseldorf – Vor drei Wochen machte der Fall eines Mädchens (12) Schlagzeilen, das im Düsseldorfer Kinderhilfezentrum laut Haftbefehl von zwei jungen Flüchtlingen (15 und 16 Jahre alt) missbraucht worden ist. Jetzt kommt durch ein medizinisches Altersgutachten raus: Der angeblich 16-Jährige ist in Wahrheit mindestens schon 21 Jahre alt!WIE KONNTE DER SICH ALS KIND INS HEIM SCHLEICHEN? Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern in Düsseldorf ankommen, wurden bislang im Kinderhilfezentrum untergebracht. Zusammen mit den Düsseldorfer Kindern, die hier eh schon betreut werden. So kam auch der „16-jährige“ Iraner in das Haus an der Eulerstraße. Mitbewohnern soll er erzählt haben, er sei in Wahrheit 22. Nach seiner Verhaftung gab der Staatsanwalt daher ein Gutachten in Auftrag.

Wiesbaden: Gestern Mittag kam es in der Mülhausener Straße in Wiesbaden-Biebrich zu einer exhibitionistischen Handlung. Zeugen berichteten der Polizei, dass ein Mann im Zeitraum zwischen 13:30 Uhr bis 13:45 Uhr zunächst in einem am Straßenrand geparkten Kleinwagen gesessen habe. Etwas später sei er dann ausgestiegen, habe seine Hose geöffnet und sei mit entblößtem Glied über den dortigen Gehweg gelaufen. Der Mann wird als 20-25 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß beschrieben, habe dunkle kurze Haare sowie einen schwarzen Vollbart getragen. Er soll von dunklem Hautteint gewesen sein.

Borghorst – Im Kombi-Bad in Borghorst sollen vier Männer drei Mädchen unsittlich berührt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen im Zusammenhang mit einer sexuellen Belästigung, die sich am Dienstag zwischen 19 und 20 Uhr im Borghorster Kombi-Bad zugetragen haben soll. Vier junge Männer sollen dort drei Mädchen unsittlich berührt haben. Nach Angaben der Polizei haben die Männer während des Rutschens wiederholt Kontakt zu den 13-Jährigen gesucht. Nach Aussage der Mädchen waren die jungen Männer etwa 18 bis 25 Jahre alt, hatten kurzes, dunkles Haar und eine etwas dunklere Hautfarbe. Sie hätten Englisch gesprochen.

Backnang: Am Sonntag gegen 15 Uhr wurde eine 17-jährige Frau von einem ihr unbekannten Ausländer in der Annonay-Straße angesprochen und nach dem Weg gefragt. Nachdem die Jugendliche dem Mann eine Auskunft erteilte und weiter gehen wollte, ging der Unbekannte ihr nach und fasste ihr an das Gesäß. Der Täter wird als circa 40 Jahre alt, von dunklem Hauttyp und drei-Tage-Bart beschrieben. Er war mittelgroß und schlank. Er trug eine grüne Stoffjacke sowie eine Wollmütze und einen Schalke Fan-Schal.

Gütersloh (ots) – Harsewinkel. (KS) Am frühen Sonntagmorgen (07.02.) gegen 02.00 Uhr befand sich eine 31-jährige Frau aus Harsewinkel mit weiteren Personen auf der Tanzfläche einer Karnevalsveranstaltung im Saal eines Hotels in der Innenstadt. Nach Angaben der 31-Jährigen näherten sich ihr dann zwei dunkelhäutige Männer und tanzten zunächst mit. Einer der Männer fasste die Frau dabei mehrfach unsittlich an. Trotz deutlicher Ansage ließ der Mann nicht von ihr ab, so dass andere Gäste hinzukommen mussten, um die Aktivitäten des Mannes zu unterbinden.

Wien: Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock. Die Frau war am 23. Jänner alleine auf dem Nachhauseweg. Schon in der U-Bahn fiel ihr auf, dass der Mann immer wieder in ihre Richtung blickte. Als sie gegen 2.00 Uhr in der U-Bahn-Station Margaretengürtel ausstieg, folgte ihr der Mann. Am Gaudenzdorfer Gürtel auf Höhe der Hofbauergasse packte der Täter die 21-Jährige und drückte sie gegen eine Hausmauer. Er zog ihr den Rock nach oben und fasste der Frau zwischen die Beine. Die 21-Jährige setzte sich heftig zur Wehr, konnte sich losreißen und davonlaufen. Auf ihrer Flucht stolperte sie und verletzte sich am Fuß, sagte Polizeisprecherin Michaela Rossmann.

Vilshofen: Laut Polizeibericht war die 17-Jährige aus dem Landkreis Deggendorf am Samstagabend gegen 20.45 Uhr mit zwei Begleitern auf der Vilsbrücke unterwegs. Inmitten der Brücke standen dabei vier Personen, bei denen es sich dem Aussehen nach um Asylbewerber handeln dürfte. Zwei von ihnen standen am Geländer, die anderen beiden am Rand des Gehwegs. Als das junge Mädchen mit ihren zwei Begleitern durch die kleine Gruppierung der vier Personen hindurchgelangen wollte, fasste ihr einer aus dem Quartett auf den Oberschenkel und an die Außenseite der Hüfte. Um eine Eskalation zu vermeiden, verhielten sich die Begleiter der 17-Jährigen passiv. Die junge Frau wurde bei dem Übergriff nicht verletzt.

Villingen-Schwenningen
: Nach der Attacke vom Samstag, als kurz vor 2 Uhr eine junge Frau laut Polizei in der Schwedendammstraße von einem unbekannten Mann gegen ihren Willen festgehalten und geküsst wurde, gab die Polizei nun in einer Pressemeldung eine Personenbeschreibung ab. Es soll sich um einen dunkelhäutigen Mann handeln, er sei etwa 30 Jahre alt mit schlanker Figur, schmalem Gesicht, großer Nase und schwarzen, kurzen Haaren, bekleidet war er mit dunkler Jacke und Jeans.

Schweinfurt: frühen Dienstagabend wurde eine Hochschwangere auf einem Supermarktparkplatz in der Hauptbahnhofstraße von einem Mann leicht körperlich angegangen, so die Polizei. Gegen 19.50 Uhr schob eine 31-jährige Schweinfurterin, die im neunten Monat schwanger ist, ihren beladenen Einkaufswagen aus dem Supermarkt, als ihr kurz darauf auf dem Parkplatz zwei jüngere Männer entgegenkamen. Einer davon war augenscheinlich stark betrunken und stellte sich ihr sogleich in den Weg. Als sie nun um ihn herumfahren wollte, versperrte er ihr erneut den Weg und packte sie daraufhin fest an einem Arm. Sie konnte sich aber losmachen, worauf er gleich wieder nach ihr griff und sie festhalten wollte. Nach mehrmaligem Hin und Her, wobei er auch versuchte, sie an sich zu ziehen, konnte die Frau ihn schließlich wegstoßen und durch lautes Schreien zum Aufhören bewegen, so die Polizei. Der Mann ist etwa Mitte zwanzig, rund 1,75 Meter groß und schlank; dunklere Gesichtsfarbe; komplett dunkel gekleidet, er sprach bruchstückhaft Englisch.

Lörrach: Schwarzafrikaner belästigt Frauen und leistet Widerstand bei Festnahme – zwei Polizeibeamte verletzt Öffentliches Aufsehen erregte ein Vorfall am Donnerstagvormittag in Lörrach. Um 10 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass in der Bärenfeler Straße ein Farbiger Kundinnen eines Einkaufsmarktes massiv belästigt. Nach Angaben von Zeuginnen wurden sie vor dem Markt von dem Mann angesprochen. Er bot an, die Einkaufswägen zu schieben und wollte dafür Geld haben. Nachdem die Frauen ablehnten, soll der Mann aufdringlich und penetrant geworden sein. Die Betroffenen beschwerten sich im Geschäft, worauf man die Polizei rief. Eine Streife kam vor Ort und kontrollierte den Mann, bei dem es sich um einen Schwarzafrikaner handelte. Er konnte sich nicht ausweisen und sollte deshalb zur Feststellung seiner Identität mitgenommen werden. Auf dem Weg zum Streifenwagen griff er die Beamten unvermittelt an. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Mann nach den Beamten trat, schlug und sie zu beißen versuchte. Mit Hilfe einer zweiten Streife konnte der Tobende überwältigt und festgenommen werden. Bei der Festnahmeaktion wurden zwei Beamte leicht verletzt. Zahlreiche Umstehende verfolgten das Geschehen aus nächster Nähe. Vereinzelt kam es zu Unmutsäußerungen gegenüber dem Beschuldigten. Dessen Identität und Status stehen nach wie vor nicht fest, zumal bei ihm gefälschte Dokumente gefunden wurden

Leipzig – Mit einem beherzten Biss hat sich eine Frau in Leipzig aus den Fängen eines Sex-Täters befreit. Der Mann wurde später in einem Asylbewerberheim anhand der Bisswunde überführt und verhaftet. Die 25-jährige Erzieherin war morgens auf dem Weg zur Arbeit, als ihr ab der Bus-Endhaltestelle Mockau ein Mann folgte. Immer schneller wurden seine Schritte. An der Lilienthalstraße hatte Hamid S. (18) die Frau eingeholt. Den Ermittlungen zufolge rempelte der Libyer die Leipzigerin an, umschlang sie dann von hinten mit beiden Armen und würgte sie am Hals. Anschließend soll er die Frau brutal gegen eine Hausmauer gestoßen und versucht haben, sie gewaltsam zu küssen. Doch die 25-Jährige leistete Gegenwehr: Mit ganzer Kraft biss sie dem Angreifer in die rechte Hand. Anschließend rannte die Frau auf die Straße, hielt einen Autofahrer an und alarmierte die Polizei. Nach dem Überfall ging der wegen gefährlicher Körperverletzung und Diebstahls polizeibekannte Nordafrikaner in einen Netto-Markt und stahl dort unter den Augen der Verkäuferinnen mehrere Flaschen Schnaps.

Zeithain: Ein Flüchtling aus Eritrea schlägt in Zeithain eine junge Frau und bespuckt eine andere. Eine Strafe verhängt die Richterin aber nicht. Die Verständigung war schwierig. Und dann war da noch Alkohol im Spiel. Viel Alkohol. Und so endete dieser Tag im Mai vergangenen Jahres für einen jungen Flüchtling aus Eritrea nicht nur in Polizeigewahrsam, Dejen Woldai* musste sich jetzt auch wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Riesa verantworten.

München: Zwei 14-jährige Mädchen aus Frankreich wurden am frühen Mittwochabend im Michaelibad in der Heinrich-Wieland-Straße in München sexuell bedrängt. Drei afghanische Asylbewerber im Alter zwischen 16 und 23 Jahren fassten ihnen an Oberschenkel und Brüste, wie die Polizei berichtet. Die Mädchen informierten den Bademeister, der den Vorfall der Polizei meldete.

Nürnberg: Mitarbeiter eines Lokals im Hauptbahnhof informierten die Bundespolizei darüber, dass eine junge Frau von zwei Männern sexuell bedrängt werde. Das berichtet die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass eine junge Frau von zwei 19- und 38-jährigen Männern bedrängt worden war. Die Nürnbergerin versuchte, sich gegen die Zudringlichkeiten zu wehren, indem sie den Jüngeren immer wieder wegschob. Plötzlich habe ihr der Ältere an die Brust gefasst. Während erster polizeilicher Maßnahmen verhielten sich die beiden Asylbewerber zunächst ruhig. Plötzlich jedoch schlug der 38-Jährige dem Jüngeren mit der Faust ins Gesicht. Dieser erlitt dadurch leichte Verletzungen. In der Dienststelle warf sich der Ältere zudem auf den Boden und versuchte, sich selbst zu verletzen. Ein hinzugerufener Notarzt wies den Mann in eine Klinik ein. Im Rettungswagen randalierte er so heftig, dass ihn auf der Fahrt Polizeibeamte begleiten mussten. Die Bundespolizei leitete gegen die Asylbewerber Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und Beleidigung ein.

Quelle: PI-News

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