Fakten aus einem veränderten Land

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Wegen der von Zuwanderern verübten Sexualdelikte decken sich immer mehr Frauen mit legalen Abwehrmitteln ein. Ein Armutszeugnis für die Frau, die uns regiert.

„Denn was wir jetzt erleben, das ist etwas, 
was unser Land schon in den nächsten Jahren auch weiter beschäftigen wird, 
verändern wird. Und wir wollen, dass es sich zum Positiven verändert. 
Und wir glauben, das können wir schaffen.“ 
(Pressestatement von Bundeskanzlerin Merkel 
und Bundeswirtschaftsminister Gabriel am 7. September 2015,)[1]

Nachdem fast fünf Monate vergangen sind, kann zumindest eines mit Sicherheit festgestellt werden: Deutschland hat sich verändert, allerdings nicht zum Positiven.

Nachdem inzwischen klar geworden ist, dass die so gut wie unkontrolliert ins Land gelassenen Zuwanderer nicht die erhofften Herzchirurgen, Bauingenieure oder Facharbeiter sind, mussten die Deutschen entsetzt feststellen, dass sie sich zudem auch nicht wie Gäste benehmen, sondern das Wort „Willkommenskultur“ sehr wörtlich genommen haben: Sie fühlen sich wie daheim. An Silvester machten arabische bzw. islamisch geprägte Männer Jagd auf Frauen, die, wie es in unserer europäischen Kultur nun einmal üblich ist, gleichberechtigt mit den Männern den Jahreswechsel feiern wollten.

Von den bisher ermittelten Verdächtigen, die in der Kölner Silvesternacht sexuelle Überfälle auf Frauen verübt haben, hat kein einziger die deutsche Staatsbürgerschaft; in Hamburg wurde ermittelt, dass alle Beteiligten, gegen die man ermittelt, einen Migrationshintergrund haben[2]. Das politische Establishment in Berlin ist konsterniert. Da bietet man jungen Leuten einen sicheren Platz in Deutschland an – Sprachkenntnisse, eigene Geldmittel oder eine Ausbildung mussten sie nicht mitbringen, nur ihren guten Willen – und jetzt das. Die vor allem von den linken Parteien im Bundestag und den üblichen Medienvertretern als „besorgte Bürger“ verunglimpften Kritiker der seit Herbst 2015 laufenden unkontrollierten Einwanderung schauen nur noch fassungslos auf einen Circus Confusianus der deutschen Politik, in dem sich nicht erst seit Silvester 15/16 in bunter Folge absurde Wortakrobatik (Thomas de Maizière: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“), Auftritte von echten Politclowns (wie z. B. Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt oder Peter Altmaier) und beeindruckende Dressurakte (man denke an den letzten CDU-Parteitag und seiner Zurschaustellung grandioser „Geschlossenheit“) abwechseln.

In einem Land ohne Grenzen

Derweil ändern sich für die Bevölkerung die Bedingungen des Zusammenlebens, eine neue Normalität entsteht, die neue Normalität in einem Land ohne Grenzen. Die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht haben nur in besonders drastischer Weise aufgedeckt, was im Alltag der Menschen schon viel länger gang und gäbe ist. Das soll anhand von Fällen aus den Polizeiberichten für Baden-Württemberg, die alle im Januar 2016 eingestellt wurden, aufgezeigt werden.

Quasi in Fortsetzung der Silvesterereignisse gleich am Neujahrsmorgen musste sich eine Frau in Karlsruhe mit der neuen Situation im zuwanderungsfreundlichen Deutschland auseinandersetzen, sie wurde sexuell bedrängt und musste ihr Handy herausgeben[3]:

„Wie der Polizei am Dreikönigstag bekannt wurde, ist eine 29 Jahre alte Frau am frühen Neujahrsmorgen in der Karlsruher Innenstadt von zwei Männern nicht nur sexuell beleidigt, sondern darüber hinaus ihres Handys beraubt worden.

Die Frau war an Neujahr gegen 05.30 Uhr beim Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz erschienen und hatte mitgeteilt, eine halbe Stunde zuvor auf ihrem Heimweg im Bereich der Kreuzstraße zwei dunkelhäutigen Männern begegnet zu sein, die sie unsittlich angefasst und zudem in englischer Sprache sexuell beleidigt hätten. Die beiden Männer seien in Richtung der Haltestelle Marktplatz gelaufen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten jedoch nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen. (…). Die 29-Jährige habe noch eine zufällig vorbeigehende Passantin um Hilfe gebeten, die sich allerdings von der Örtlichkeit entfernte.

Beide Männer waren dunkelhäutig, jedoch nicht schwarz, im geschätzten Alter von 23 bis 28 Jahren, 170 bis 175 cm groß und schlank mit dunklem, kurzem Haar. Einer davon trug einen roten Pullover.“

Im „neuen“ Deutschland helfen auch Frauen anderen Frauen in bedrängter Situation lieber nicht mehr, wie man an diesem Beispiel sehen kann.

Am 08.01.2016 musste eine Frau in Göppingen erfahren, dass das Shoppen auch am helllichten Nachmittag inzwischen durchaus gefährlich sein kann[4]:

„Wie eine 22-Jährige der Polizei später schilderte, war sie gegen 15 Uhr zu Fuß in der Hauptstraße unterwegs. Hier kam eine Gruppe junger Männer mit dunklerem Teint auf sie zu. Sie umringten die Frau und drängten sie gegen ein Auto. In diesem Augenblick kam ein Passant hinzu. Der griff ein und die Burschen flüchteten in Richtung Innenstadt. Eine genauere Beschreibung der Männer liegt der Polizei bislang nicht vor.“

Sexuelle Übergriffe mitten am Tag werden im Deutschland der Willkommenskultur jetzt öfters vorkommen. Einer Frau in Radolfzell wurde am 18.01.2016 um 14.30 Uhr einfach mal an den Busen gefasst. Wie es heißt, von einem Mann „vermutlich nordafrikanischer Abstammung“[5].

Am 09.01.2016, konnte im Raum Mannheim eine Frau eine Zugfahrt zwischen Mannheim und Schwetzingen nur noch unter dem Schutz indigener Männer beenden, vom Bahnhof konnte sie dann nur noch fliehen[6]:

„Bereits am 9. Januar wurde eine 57-jährige Frau in einer Regionalbahn von mehreren Männern sexuell belästigt.

Wie erst gestern bei der Anzeigenerstattung der Geschädigten bekannt wurde, war sie nach eigenen Angaben am vergangenen Samstag gegen 05.30 Uhr in der Regionalbahn 38805 auf der Fahrt vom Hauptbahnhof Mannheim nach Schwetzingen unterwegs. Nach Einstieg in den Zug lief sie an einer Gruppe von fünf, augenscheinlich alkoholisierten, männlichen Personen vorbei. Drei der Männer fassten ihr mit der Hand an die Brust. Die Frau wehrte sich und rannte in Richtung Zugspitze davon. Dort befanden sich weitere Reisende, sodass ihr die Männer zunächst nicht folgten.

Im Bahnhof Schwetzingen stieg sowohl die Geschädigte, als auch die Personengruppe aus dem Zug aus. Unmittelbar nach dem Ausstieg beleidigten mehrere Männer aus der Gruppe die Frau mehrfach. Weiterhin versuchte ein Mann der Geschädigten nachzulaufen und verfolgte sie hierbei kurzzeitig. Die Frau konnte mit ihrem Fahrrad nach Hause flüchten.

Die unbekannten Täter waren laut Angaben der Geschädigten nordafrikanischen oder zentralasiatischen Ursprungs.“

Gefahr auf Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln

Ellwangen ist bestimmt keine Großstadt, aber auch hier müssen sich die Frauen fragen, ob sie überhaupt noch abends nach 20 Uhr aus dem Haus können. Hier ein Bericht über einen Vorfall am 10.01.2016[7]:

„Am Sonntagabend wurde eine 35-Jährige sexuell bedrängt. Die Frau war gegen 21.15 Uhr zu Fuß vom Bahnhof in Richtung Stadthalle unterwegs. Dabei kamen ihr kurz nach der dortigen Unterführung aus Richtung Stadthalle zwei unbekannte Männer entgegen. Unvermittelt hielten diese die Frau fest, drückten sie gegen ein Geländer und berührten sie unsittlich. Der 35-Jährigen gelang es sich schließlich durch Gegenwehr und Hilfeschreie zu befreien und in Richtung Polizeirevier zu flüchten.

Die beiden Männer werden als Südländer beschrieben, waren etwa 1,70 Meter groß und dunkel gekleidet. Eine genauere Beschreibung liegt bislang nicht vor.“

Am folgenden Beispiel eines Vorfalls bei einer Bahnfahrt kann man erkennen, wie „effizient“ unser Rechtssystem funktioniert. Auch wenn die Sexualtäter in diesem Fall vom 11.01.2016 einmal schnell gefasst werden, werden sie noch schneller wieder auf freien Fuß gesetzt[8]:

„Das Dezernat Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim befasst sich derzeit mit einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau, der sich am frühen Sonntagabend im Weinheimer Bahnhof zugetragen hatte.

Die 19-Jährige war gegen 18.50 Uhr in die sogenannte „Odenwaldbahn“ eingestiegen, als sich bei der Sitzplatzsuche zunächst ein Mann in den Weg stellte. Ein zweiter Fahrgast trat von hinten an die junge Frau heran, griff unter ihre Jacke und fasste ihr vehement an den Busen. Anschließend flüchteten die beiden aus der Bahn.

Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung wurden beide Verdächtige noch in unmittelbarer Tatortnähe vorläufig festgenommen. Die 25 und 28 Jahre alten Männer, die aus dem südasiatischen Raum stammen und in Weinheim wohnen, wurden nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim dauern an.“

Überhaupt sollte man als Frau künftig Bahnhöfe und öffentliche Verkehrsmittel eher meiden. Das zeigten schon zwei der bisher aufgeführten Berichte. Sie können mühelos ergänzt werden[9]. Am 24.01.2016 werden zwei 16 Jahre alte Mädchen an einem Waiblinger Bahnhof von einem als „Asiat mit dunklemTeint“ beschriebenen Mann sexuell genötigt. In Backnang werden am 26.01.2016 am Zentralen Omnibus-Bahnhof zwei Mädchen von einem später festgenommenen Mann „algerischer Nationalität“ „begrapscht“ und „bedrängt“[10].

Der folgende Vorfall vom 15.01.2016 aus Mannheim (gemeldet erst am 21.01.2016)[11] lässt nur die bittere Erkenntnis zu, dass es den Eltern vor allem von Mädchen in Zukunft sehr schwer fallen dürfte, ihre Kinder vor zugewanderten Sexualstraftätern zu beschützen:

„In einer Straßenbahn der Linie 4 wurde bereits am Freitag, den 15. Januar ein 13-jähriges Mädchen das Opfer einer sexuell motivierten Straftat.

Gegen 18:00 Uhr fuhr die Schülerin mit einer Straßenbahn der Linie 4 von der Haltestelle „Wasserturm“ kommend nach Ludwigshafen. Am Hauptbahnhof stieg ein etwa 40 bis 50-jähriger Mann zu und nahm neben dem Mädchen Platz. Als sich das Schienenfahrzeug in Bewegung setzte, begann der Unbekannte die Geschädigte im Bereich des Oberschenkels zu streicheln. Aus Angst hielt das Mädchen still, erhob sich schließlich aber von seinem Sitzplatz, um in Ludwigshafen an der Haltestelle „Kaiser-Wilhelm-Straße“ auszusteigen. Dabei erschwerte ihr der Unbekannte den Durchgang, indem er seine Beine ausstreckte. Als die Geschädigte über die Beine des Mannes stieg, fasste er sie von hinten ans Gesäß und berührte sie zudem unsittlich im Schritt.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,80m groß, kleiner Bauchansatz, leicht gebeugter Gang, dunkles Haar, Drei-Tage-Bart, kurze stark verschmutzte Fingernägel, dunkler Teint, orientalischer oder auch nordafrikanischer Phänotyp. Gesagt hat der Mann nichts. Bekleidet war er mit einer abgetragenen Blue-Jeans, einem eng anliegenden schwarzen Anorak mit Kapuze, einer schwarzen Base-Cap und abgetragenen ausgelatschten schwarzen Turnschuhen mit weißen Applikationen. Der Unbekannte führte zudem einen Rucksack und eine LIDL-Einkaufstüte mit sich. Als das Mädchen in Ludwigshafen ausstieg, blieb er im Zug sitzen.“

„Jagdszenen aus Mannheim“

Mit „Jagdszenen aus Mannheim“ könnte man den in diesem Beitrag als Abschluss aufgeführten Vorfall vom 16.01.2016 überschreiben[12]:

„Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde am frühen Freitagabend eine 55-jährige Frau im Stadtteil Waldhof. Die Frau war gegen 19.40 Uhr von der Oppelner Straße aus auf dem Nachhauseweg, als sie an der Ecke Jakob-Faulhaber-Straße/Hubenstraße von einem bislang unbekannten Mann angegangen und in die Hubenstraße hineingedrängt wurde.

Dort wurde sie an eine Hauswand gepresst, unsittlich begrapscht und mit der Faust in den Unterleib geschlagen. Die Situation wurde von mindestens zehn Personen beobachtet, die während des Übergriffs hinzukamen und bei denen es sich offenbar um Begleiter des Täters handelten.

Der Frau gelang es schließlich in ein nahegelegenes Lokal zu flüchten und die Polizei zu informieren. Eine sofort eingeleitet Fahndung nach dem Täter und seinen Begleitern verlief ohne Ergebnis. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25-30 Jahre; Schwarzafrikaner; groß; durchtrainiert. Er trug einen grauen Kapuzenpullover und eine graue Jogginghose. Von den Begleitern liegen keine Beschreibungen vor.“

In einem zweiten Bericht[13] fügt die Polizei noch die Ergänzung ein, dass der Täter und die ihn begleitende Zehnergruppe der Schwarzafrikaner vermutlich „aus einem schwarzen Van oder Kleinbus ausgestiegen sind“. Da fragt man sich als ratloser Leser solcher Informationen, ob die Zuwanderer schon eigene Busse organisiert haben oder ob sie mit von Flüchtlingshelfern bezahlten Bussen unterwegs sein durften, um mal richtig auf die Pauke zu hauen.

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“

So fühlt sich die neue Einwanderungspolitik an der Basis an. Natürlich sind die aufgeführten Vorfälle auf das ganze Bundesland Baden-Württemberg bezogen (allerdings scheint der Raum Mannheim ein sehr heißes Pflaster zu sein) immer noch widerliche Einzelfälle und haben auch nicht das Ausmaß der Kölner Silvesternacht, doch vergiften sie langsam, aber sicher, da sie auf Dauer nicht unterschlagen werden können, die Grundlage des Zusammenlebens zwischen Einheimischen und Zugewanderten.

Es gab in der Zeit nach Silvester auch einen gemeldeten Vergewaltigungsvorfall in Mannheim, der wahrscheinlich auf falschen Angaben beruhte. Er wurde hier deshalb nicht behandelt. Es wäre realitätsfern zu erwarten, dass es in einer Zeit, in der sexuelle Überfälle auf Frauen durch Migranten zunehmen, nicht auch solche Fälle vorkommen. Daraus abzuleiten, dass im großen Maße bei den anderen Übergriffen auch falsche Angaben geliefert würden, wäre aber absolut realitätsfern.

Deutschland hatte auch vor der massenhaften Zuwanderung Fälle – und jeder ist einer zu viel – von sexuellen Übergriffen (Exhibitionismus, Belästigung, Zudringlichkeit) oder Vergewaltigungen gegenüber Frauen. Wer die Polizeiberichte oder Statistiken unvoreingenommen liest, sieht, dass es auch aktuell genug dieser Straftaten, ausgeübt durch Deutsche oder EU-Bürger, gibt. Der Punkt ist aber, dass sich die Lage insgesamt vor allem für die Frauen durch die unverantwortliche Politik der Regierung Merkel nun drastisch verschlechtert hat.

Die verstärkt einsetzende Wanderung nach Deutschland, die auch aus Sicht ausländischer Beobachter von Angela Merkel erst richtig angeheizt wurde[14], zeigt nun ihre Wirkung. Zu dem schon vorhandenen Sockel an sexuellen Verfehlungen kommen nun die Sexualstraftaten der „geschenkten Menschen“ (O-Ton Frau Göring-Eckardt von den Grünen: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“) hinzu. Durch die von Zuwanderern ausgeübten Sexualdelikte, die sehr oft als ein Überfall auf eine Frau durch mehrere Männer ablaufen, geht nun die Angst unter den Frauen in Deutschland um. Frau rüstet deshalb auf, das belegen die sprunghaft steigende n Verkaufszahlen von legalen Abwehrmitteln.

Ein Desaster für die Politik, ein Armutszeugnis für die Frau, die uns zurzeit regiert.

Quelle: Geolitico

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