Deutschland: Frauen fürchten um ihre Sicherheit

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Ach, das Leben könnte so schön sein. Ein kühler, klarer Tag. Die Sonne scheint und lässt den Schnee glitzern. Nachts scheint ein heller Mond auf schneebedeckte Flächen und Bäume. Die Welt liegt im Schlaf danieder. Alles scheint ruhig friedlich. Wenn, ja wenn da nicht dauernd diese Nachrichten von scheinbar nicht enden wollenden sexuellen Belästigungen gegenüber Frauen wären.

Es ist schon ein Jammer. Frauen trauen sich abends nicht mehr alleine auszugehen. Sogar am Tage scheinen sie nirgends mehr sicher. Nicht einmal in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Das geht mittlerweile so weit, dass Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs über „Sicherheitszonen“ in Bussen nachdenken. Also irgendwie abgeschottete Bereiche, ob nun mit Sicherheitskette oder Farbmarkierungen, die weiblichen Fahrgästen vorbehalten bleiben sollen. Na, ob sich da jene dran halten, die auf sexuelle Belästigung und mehr aus sind, bleibt zu bezweifeln.

Offensichtlich kann weder der Staat, noch irgendwer sonst unsere Frauen und Mädchen davor beschützen, irgendwo angetatscht und belästigt zu werden. Sind wir bald tatsächlich gezwungen, Räumlichkeiten oder Straßenseiten für Frauen zu reservieren? Herren laufen auf dem linken Bürgersteig, Frauen auf dem rechten? Ein U-Bahn- oder S-Bahnwagen nur für Frauen? Na toll, damit hätten wir die Frauen ja am Ende da, wo diese fundamentalistischen  „Treiber“ uns haben wollen. Fehlt bloß noch, dass Frauen sich in Ganzkörperkondome, also Burkas, kleiden sollen, um eventuellen sexuellen Belästigungen oder Vergewaltigungen vorzubeugen.

Und das nur, weil so ein paar irrationale Herrschaften es in den letzten 1500 Jahren immer noch nicht geschafft haben, ihre Hormone unter Kontrolle zu halten. Soll die Regierung doch den Playboy an die Flüchtlingsheime verteilen, dann sind diese „Asylurlauber“ den ganzen Tag beschäftigt und haben alle Hände voll zu tun.

Vor kurzem ist auch in den Nachrichten aufgetaucht, dass ein 13-jähriges Mädchen Opfer einer mehrfachen Vergewaltigung geworden ist. 30 Stunden lang war die Kleine verschwunden und als sie am Ende freikam, wurde sie mehrere Stunden lang von den Berliner Behörden verhört. Allerdings ohne dass ihre Eltern oder jemand vom Jugendamt dabei gewesen ist. Fazit, oder Statement der Polizei: eine Vergewaltigung habe es nicht gegeben.

Brisant an dieser Geschichte ist, dass das Mädchen eine Deutsch-Russin ist. Die Vergewaltigungsnachricht hat es sogar bis ins russische Fernsehen geschafft. Die deutsch-russische Gemeinde hier in Berlin und natürlich die Familie des Mädchens sind sehr darüber aufgebracht, dass die Polizei sich weigert, Ermittlungen aufzunehmen und statt dessen immer wieder behauptet, das Mädchen sei gar nicht vergewaltigt worden.

Haben die Polizei und der Regierungsapparat Angst davor, dass die Deutsch-Russen die Sache selber in die Hand nehmen könnten, wenn sie zwar Ermittlungen aufnimmt, aber wie bisher doch recht fruchtlos ermittelt? Es ist doch sehr merkwürdig, dass sich ausgerechnet in diesem Fall die Polizei weigert, eine Vergewaltigung anzuerkennen. Doch die Deutsch-Russische Gemeinde gibt nicht auf und demonstriert sogar vor dem Kanzleramt, damit „der Staat“ seiner Pflicht nachkommt. Sollten die Deutsch-Russen weiterhin abgewiesen werden, könnte das für einige Flüchtlinge sehr unangenehm werden.

In diesem Zusammenhang fällt einem auch auf, dass offenbar bisher nur deutsch aussehende Frauen sexuell belästigt worden zu sein scheinen. Oder gab es derartige Meldungen auch schon von türkisch oder arabisch aussehenden Frauen? Wenn nicht, warum? Immerhin leben ja auch viele integrierte Frauen in Deutschland und kleiden sich westlich.

Rainer Hill

Quelle: buergerstimme

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